A N Z E I G E

Zurück  |  

presseschau
Zwei Heber gegen den Rest der Liga
Der FC Bayern – mit einem spielfreudigen Franck Ribéry alos Torschützen – zeigt sich beim Telekom Cup in Hamburg bereits gut in Form. Außerdem: Genki Haraguchi, neuer Spaßfußballer bei Hertha BSC. Die Pressestimmen – gesammelt von indirekter-freistoss.de

 

Franck RiberyWieder bester Laune: Franck Ribéry freut sich mit Claudio izarro und den Kollegen über den Gewinn des Terlekom Cups in Hamburg
Foto: Pixathlon

 


Der FC Bayern sichert sich in Hamburg (Telekom-Cup) den ersten Titel der Saison. Frank Heike (FAZ) blickt gespannt in die Zukunft: „Alles gut bei den Bayern, und das ohne die WM-Fahrer: Für die Konkurrenz dürfte das bedrohlich klingen. Doch es gilt abzuwarten, in welcher körperlichen und geistigen Verfassung die deutschen Weltmeister zurück in die Bayern-Trikots schlüpfen. Sammer hat auf die Risiken vorsorglich schon mal hingewiesen. Der Trainer indes weiß, wie es gehen soll: Guardiola holte nach Spaniens WM-Sieg 2010 die Champions League und die Meisterschaft mit dem FC Barcelona.“

Marcus Krämer (Spiegel Online) ist begeistert: „In Hamburg standen mit Rafinha, Javi Martínez, David Alaba, Franck Ribéry sowie den Zugängen Robert Lewandowski und Juan Bernat immerhin sechs Spieler in der Startelf, die Ansprüche auf einen Stammplatz haben. Lewandowski zeigte mit seinem genialen Heber, warum der beste Stürmer der Bundesliga selbst die Bayern noch besser machen wird. Auch das Comeback von Holger Badstuber läuft bisher verheißungsvoll, selbst der 17-Jährige Gianluca Gaudino reihte sich gut ein. Selbst das Zustandekommen der beiden Gegentore sollte kaum Anlass zur Sorge geben.“

Carsten Eberts (SZ) freut sich über Rückkehrer Franck Ribéry: „Franck Ribéry ist zurück, das ist abseits aller Geschmacksfragen die wirklich gute Nachricht für die Gönner des FC Bayern. Wochenlang musste er wegen eines Rückenleidens pausieren, verpasste gar die WM, fehlte Frankreich fürchterlich, als es im Viertelfinale darum ging, den späteren Weltmeister zu gefährden. Manch einer machte sich Sorgen, ob Ribéry wieder ganz der Alte wird. Nun ist er augenscheinlich wieder fit und kann mit seinem Klub voraussichtlich sogar einen beträchtlichen Teil der Vorbereitung absolvieren.“

Karsten Kellermann (RP Online) guckt Gladbach-Coach Lucien Favre über die Schultern: „Im ersten Spiel gegen die Bayern sah er starke Ansätze, die vielversprechend sind. Im zweiten gegen des HSV sah er leichtsinnige Fehler, die dem Trainer als warnende Beispiele vielleicht sogar willkommen sind. Denn die Fehler plus die Ergebnisse bremsen Jubelarien aus. Die Quintessenz: Borussia hat gute Perspektiven, aber auch viel Arbeit.“

In Berlin sitzt Paul Linke (Berliner Zeitung) beim Spiel der Hertha gegen den PSV Eindhoven auf der Tribüne: „Oft zog Berlins neuer Spaßmacher Genki Haraguchi Sprints an, bremste aber ab, weil der Ball nicht kam, und dann kam der Ball – ins Leere. Die linke Seite mit dem gute Flanken schlagenden Plattenhardt könnte trotzdem eine Schokoladenseite werden.“


Auch Christoph Dach (Tagesspiegel) ist voll des Lobes: „Genki Haraguchi, das ist die Erkenntnis aus den ersten Testspielen der Vorbereitungsphase, hat ganz offensichtlich das Potenzial, sich zum Spieler mit dem größten Spaßfaktor im Berliner Kader zu entwickeln. Wie der 23-Jährige in der ersten Halbzeit gegen Eindhoven die Spielfeldhälfte vor der Haupttribüne beackerte, hinterließ nachhaltig Eindruck.“


 
 
 


Zurück  |