3. Liga
Kein Profifußball in Ostfriesland
Kickers Emden muss sich aus der Dritten Liga zurückziehen. Lange träumten die Emder sogar vom Aufstieg – doch in der Wirtschaftskrise lässt sich nicht einmal semiprofessioneller Fußball mehr bezahlen. Nun wird es wohl in der Oberliga weitergehen. Ein Besuch in Ostfriesland. Von Roger Repplinger.
Der Himmel über Emden ist weit und der Wind macht, dass er alle paar Minuten anders aussieht. Mal blau, mal grau, mal zwischendrin.
Am Horizont sieht man ein Riesenrad ohne Gondeln, da wird ein Rummelplatz aufgebaut – es ist Schützfest-Zeit, und in der anderen Richtung stehen Kräne. Da irgendwo ist Europas größter Auto-Verladeplatz.
Am Rand des Platzes, auf dem Kickers Emden trainiert, liegen Kippen und Flaschen aller im Norden gängigen Biersorten. Auch leere Zigarettenschachteln. Das ist Stefan Emmerling, dem Trainer von Kickers Emden, die in der eingleisigen Dritten Liga weit vorne liegen, etwas peinlich. Muss ihm nicht peinlich sein, denn das hier ist der Platz des RSV Emden, der den Kickers Asyl gewährt, weil deren Platz überstrapaziert ist. Kleieboden, der sofort überschwemmt ist, wenn es mal regnet. „Aber es regnet ja nie in Emden“, sagt Thomas Richter, Co-Trainer, Torwart-Trainer, Teammanager. Sarkasmus und Ämterhäufung sind zwei wichtige Charakteristika bei Kickers Emden, die sich in der Rolle des Underdogs wohl fühlen, den die anderen – Klubs wie Fortuna Düsseldorf, Dynamo Dresden, der SC Paderborn, mit einer ganz anderen Vergangenheit und viel mehr Geld – nicht ernst nehmen.
Der Trainingsplatz ist so, weil der Platzwart des RSV Emden im Urlaub ist. Deshalb liegt auch ein bisschen Hasenkot am Rand des Rasens. Kann sein, dass Hasen die schon etwas hohen Grashalme mögen. Fußballer eher nicht. Auch ein paar Pilze sind gewachsen, aber die erweitern weder Sein noch Bewusstsein. Kann auch sein, dass die leeren Bierflaschen von Emdener Kids stammen, die hier sitzen, und auf die Stadt runterschauen, in der Nacht, denn der Platz liegt höher als die Stadt. Was nicht schwer ist – in Emden.
Noch höher als der Platz ist der Müllberg. „Wir trainieren auf einer Müllhalde“, sagt Emmerling, 249 Bundesliga- und 106 Zweitligaspiele für Kaiserslautern, Wattenscheid, Hannover 96, MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf. In Düsseldorf war Emmerling erst Spieler, dann, ab April 2002 Trainer. Er ging von dort zu Alemannia Aachen II, machte sich Hoffnungen, Nachfolger von Michael Frontzeck zu werden, als der flog, doch Sportdirektor Jörg Schmadtke holte einen schwäbischen Weltmeister mit Japan-Erfahrung – Guido Buchwald – als Trainer der Profis, der rasch scheiterte, aber da war Emmerling schon in Emden.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Emmerling „ist froh“, mal auf dem RSV-Platz trainieren zu dürfen, und mal auf dem von Rot-Weiß Emden. „Damit wurde uns sehr geholfen“, sagt er. Früher, und das ist kaum eine Saison her, war es viel schwieriger. Die Kickers tragen Freundschafts- und Testspiele beim RSV, in die Kreisliga Emden-Aurich aufgestiegen, und bei Rot-Weiß aus, deren Einnahmen dort bleiben.
Es riecht hier gar nicht nach Müllhalde, denn der Müll ist klein gemahlen und wird von Lastwagen über eine staubige Schotterstraße ratternd nach oben transportiert. Der Hügel wächst mit jeder Ladung und ist ein Bild für den Aufstieg der Kickers, die, zusammen mit der zweiten Mannschaft des FC Bayern München die eingleisige Dritte Liga dominieren.
Die Kickers haben mit zwei Millionen Euro den kleinsten Etat aller Club der Dritten, wie man hört soll der SC Paderborn 07 einen von 7,8 Millionen Euro haben. Ein Kickers-Spieler, der zu Sandhausen wechselte, verdient dort das Doppelte. Als der Spieler Kickers-Präsident Engelbert Schmidt seinen Sandhausener Vertrag zeigte, sagte der: „Unterschreib Junge.“
Die Kickers haben auch, abgesehen vom Stadion, in dem Werder Bremen II kickt, mit dem Embdena-Stadion, Fassungsvermögen 7200, das kleinste, die Stadt ist mit 50.000 Einwohnern auch eine der kleinsten. Der Zuschauerzuspruch steigt seit Jahren und liegt inzwischen bei 4900. Das Einzugsgebiet ist groß, es leben nicht so wahnsinnig viele Menschen dort, aber es ist groß. Aus den angrenzenden Niederlanden kommt allerdings kaum jemand zu den Kickers, die gehen lieber zum FC Groningen. Vielleicht ändert sich das, wenn die „Deichkicker“, an der Peripherie des Profifußballs, was für einige Drittligisten Fahrtstrecken von 900 Kilometern und mehr bedeutet, den Weg in Liga Zwei geschafft haben?
Björn kommt fast immer zum Kickers-Training. Elf Jahre alt, Irokesenschnitt aus roten Haare, Sommersprossen, Ribéry-Trikot, Realschule, fünfte Klasse. Kickt für den RSV. Guckt mir über die Schulter, ob der Kumpel, mit dem er verabredet ist, endlich kommt. Was er spielt, frag ich ihn. „Manchmal alles“, sagt er. Dann misslingt Richter eine Flanke beim Torwarttraining und Björn spielt sie mit links zurück. Beidfüßig?, frag ich ihn. „Jaa“, sagt er. Spiele guckt er auch an. Wer sein Lieblingsspieler ist, will ich wissen. Er denkt nach und sagt dann: „Rudi Zedi.“ Mannschaftskapitän Zedi, vor ein paar Tagen 34 Jahre alt geworden, hat in Düsseldorf mit Emmerling und unter Emmerling gekickt und war in Emden bevor Emmerling kam. Auf die Frage, ob die Kickers aufsteigen, sagt Björn „jaa“. Und dann sagt er „muss jetzt“, weil sein Kumpel da ist und sie nun kicken können.
Nach dem Training fahren wir zum Präsidenten Engelbert Schmidt. Er hat sein Büro, viel Holz, Schiffe, am Hafen. Atemberaubender Blick. Schmidts Firma beschäftigt sich mit Schiffsfinanzierungen und Immobilien, Schmidt selbst beschäftigt sich auch mit Fußball.
Er ist vor zehn Jahren ins Präsidentenamt gestolpert, als die Kickers mit 3,8 Millionen Mark Schulden vor dem Konkurs standen. „Meine Motivation war: die Jungs und Mädels, die bei Kickers in den Nachwuchsmannschaften spielten, sollten nicht auf der Straße stehen. Und: Ich wollte Spitzenfußball in Emden.“
Schmidt bemüht sich um den Bau eines neuen Stadions, Kapazität 15.000, davon 12.000 Sitzplätze, alles überdacht, eine kleine Ausgabe der Allianz-Arena München. Das alte Stadion genügt den Anforderungen nicht mehr. Statik, Architektur, alles ganz leicht, das Problem ist die Finanzierung: „Damit sind wir auf der Zielgeraden“, behauptet Schmidt. Zielgeraden können lang sein, wenn Einem die Zunge raushängt. Schmidt hätte gerne, dass sich der VW-Konzern, der ein großes Werk in Emden hat, beim Stadionbau engagiert. Von VW hängt die Länge der Zielgeraden ab. Es gibt Geraden, die gehen ins Unendliche.
Ökonomisch macht Schmidt, was die Dritte Liga anbelangt, eine einfache Rechnung auf: Die Fernseheinnahmen stiegen von 365.000 auf 580.000 Euro, in der Zweiten Liga sind es vier Millionen. „Das macht die Geschichte einfacher“, sagt Schmidt und mustert seine Krawatte. Die finanziellen Erwartungen, die mit der neuen Liga verbunden waren, „wurden enttäuscht“, sagt er, „doppelte Fahrtkosten als bisher, aber keine doppelten TV-Gelder. Eine Katastrophe. Das ist nicht durchdacht“.
Weiteres Problem: Die Attraktivität. Es besteht die Gefahr, dass drei zweite Mannschaften von Bundesligisten in die Dritte Liga aufsteigen. Und dann wären das mit Bayern und Bremen II, und der Zweiten des VfB Stuttgart, schon fünf. „Die will keiner sehen, vielleicht mit Ausnahme der Bayern. Aber Wolfsburg zwo? Ne“, sagt Schmidt.
Als uns Stefan Emmerling zum Bahnhof fährt, sagt er, dass wir diesmal die Altstadt nicht gesehen hätten, und eine legendäre Fischbrötchen-Bude auch nicht. Es ist nämlich nicht so, dass Emden nichts zu bieten hätte. Mal ganz abgesehen von den Kickers.
Kein Profifußball in Ostfriesland
Kickers Emden muss sich aus der Dritten Liga zurückziehen. Lange träumten die Emder sogar vom Aufstieg – doch in der Wirtschaftskrise lässt sich nicht einmal semiprofessioneller Fußball mehr bezahlen. Nun wird es wohl in der Oberliga weitergehen. Ein Besuch in Ostfriesland. Von Roger Repplinger.

Die Großen überraschen: Bernd Gerd Rauw von Kickers Emden
Foto Henning Angerer/Hoch Zwei
Der Himmel über Emden ist weit und der Wind macht, dass er alle paar Minuten anders aussieht. Mal blau, mal grau, mal zwischendrin.
Am Horizont sieht man ein Riesenrad ohne Gondeln, da wird ein Rummelplatz aufgebaut – es ist Schützfest-Zeit, und in der anderen Richtung stehen Kräne. Da irgendwo ist Europas größter Auto-Verladeplatz.
Am Rand des Platzes, auf dem Kickers Emden trainiert, liegen Kippen und Flaschen aller im Norden gängigen Biersorten. Auch leere Zigarettenschachteln. Das ist Stefan Emmerling, dem Trainer von Kickers Emden, die in der eingleisigen Dritten Liga weit vorne liegen, etwas peinlich. Muss ihm nicht peinlich sein, denn das hier ist der Platz des RSV Emden, der den Kickers Asyl gewährt, weil deren Platz überstrapaziert ist. Kleieboden, der sofort überschwemmt ist, wenn es mal regnet. „Aber es regnet ja nie in Emden“, sagt Thomas Richter, Co-Trainer, Torwart-Trainer, Teammanager. Sarkasmus und Ämterhäufung sind zwei wichtige Charakteristika bei Kickers Emden, die sich in der Rolle des Underdogs wohl fühlen, den die anderen – Klubs wie Fortuna Düsseldorf, Dynamo Dresden, der SC Paderborn, mit einer ganz anderen Vergangenheit und viel mehr Geld – nicht ernst nehmen.
Der Trainingsplatz ist so, weil der Platzwart des RSV Emden im Urlaub ist. Deshalb liegt auch ein bisschen Hasenkot am Rand des Rasens. Kann sein, dass Hasen die schon etwas hohen Grashalme mögen. Fußballer eher nicht. Auch ein paar Pilze sind gewachsen, aber die erweitern weder Sein noch Bewusstsein. Kann auch sein, dass die leeren Bierflaschen von Emdener Kids stammen, die hier sitzen, und auf die Stadt runterschauen, in der Nacht, denn der Platz liegt höher als die Stadt. Was nicht schwer ist – in Emden.
Noch höher als der Platz ist der Müllberg. „Wir trainieren auf einer Müllhalde“, sagt Emmerling, 249 Bundesliga- und 106 Zweitligaspiele für Kaiserslautern, Wattenscheid, Hannover 96, MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf. In Düsseldorf war Emmerling erst Spieler, dann, ab April 2002 Trainer. Er ging von dort zu Alemannia Aachen II, machte sich Hoffnungen, Nachfolger von Michael Frontzeck zu werden, als der flog, doch Sportdirektor Jörg Schmadtke holte einen schwäbischen Weltmeister mit Japan-Erfahrung – Guido Buchwald – als Trainer der Profis, der rasch scheiterte, aber da war Emmerling schon in Emden.

Die Kippen sind ihm etwas peinlich: Stefan Emmerling, Trainer von Kickers Emden
Foto: Henning Angerer/Hoch Zwei
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Emmerling „ist froh“, mal auf dem RSV-Platz trainieren zu dürfen, und mal auf dem von Rot-Weiß Emden. „Damit wurde uns sehr geholfen“, sagt er. Früher, und das ist kaum eine Saison her, war es viel schwieriger. Die Kickers tragen Freundschafts- und Testspiele beim RSV, in die Kreisliga Emden-Aurich aufgestiegen, und bei Rot-Weiß aus, deren Einnahmen dort bleiben.
Es riecht hier gar nicht nach Müllhalde, denn der Müll ist klein gemahlen und wird von Lastwagen über eine staubige Schotterstraße ratternd nach oben transportiert. Der Hügel wächst mit jeder Ladung und ist ein Bild für den Aufstieg der Kickers, die, zusammen mit der zweiten Mannschaft des FC Bayern München die eingleisige Dritte Liga dominieren.
Die Kickers haben mit zwei Millionen Euro den kleinsten Etat aller Club der Dritten, wie man hört soll der SC Paderborn 07 einen von 7,8 Millionen Euro haben. Ein Kickers-Spieler, der zu Sandhausen wechselte, verdient dort das Doppelte. Als der Spieler Kickers-Präsident Engelbert Schmidt seinen Sandhausener Vertrag zeigte, sagte der: „Unterschreib Junge.“
Die Kickers haben auch, abgesehen vom Stadion, in dem Werder Bremen II kickt, mit dem Embdena-Stadion, Fassungsvermögen 7200, das kleinste, die Stadt ist mit 50.000 Einwohnern auch eine der kleinsten. Der Zuschauerzuspruch steigt seit Jahren und liegt inzwischen bei 4900. Das Einzugsgebiet ist groß, es leben nicht so wahnsinnig viele Menschen dort, aber es ist groß. Aus den angrenzenden Niederlanden kommt allerdings kaum jemand zu den Kickers, die gehen lieber zum FC Groningen. Vielleicht ändert sich das, wenn die „Deichkicker“, an der Peripherie des Profifußballs, was für einige Drittligisten Fahrtstrecken von 900 Kilometern und mehr bedeutet, den Weg in Liga Zwei geschafft haben?

Mannschafschskapitän: Rudi Zedi von Kickers Emden
Foto Henning Angerer/Hoch Zwei
Björn kommt fast immer zum Kickers-Training. Elf Jahre alt, Irokesenschnitt aus roten Haare, Sommersprossen, Ribéry-Trikot, Realschule, fünfte Klasse. Kickt für den RSV. Guckt mir über die Schulter, ob der Kumpel, mit dem er verabredet ist, endlich kommt. Was er spielt, frag ich ihn. „Manchmal alles“, sagt er. Dann misslingt Richter eine Flanke beim Torwarttraining und Björn spielt sie mit links zurück. Beidfüßig?, frag ich ihn. „Jaa“, sagt er. Spiele guckt er auch an. Wer sein Lieblingsspieler ist, will ich wissen. Er denkt nach und sagt dann: „Rudi Zedi.“ Mannschaftskapitän Zedi, vor ein paar Tagen 34 Jahre alt geworden, hat in Düsseldorf mit Emmerling und unter Emmerling gekickt und war in Emden bevor Emmerling kam. Auf die Frage, ob die Kickers aufsteigen, sagt Björn „jaa“. Und dann sagt er „muss jetzt“, weil sein Kumpel da ist und sie nun kicken können.
Nach dem Training fahren wir zum Präsidenten Engelbert Schmidt. Er hat sein Büro, viel Holz, Schiffe, am Hafen. Atemberaubender Blick. Schmidts Firma beschäftigt sich mit Schiffsfinanzierungen und Immobilien, Schmidt selbst beschäftigt sich auch mit Fußball.
Er ist vor zehn Jahren ins Präsidentenamt gestolpert, als die Kickers mit 3,8 Millionen Mark Schulden vor dem Konkurs standen. „Meine Motivation war: die Jungs und Mädels, die bei Kickers in den Nachwuchsmannschaften spielten, sollten nicht auf der Straße stehen. Und: Ich wollte Spitzenfußball in Emden.“
Schmidt bemüht sich um den Bau eines neuen Stadions, Kapazität 15.000, davon 12.000 Sitzplätze, alles überdacht, eine kleine Ausgabe der Allianz-Arena München. Das alte Stadion genügt den Anforderungen nicht mehr. Statik, Architektur, alles ganz leicht, das Problem ist die Finanzierung: „Damit sind wir auf der Zielgeraden“, behauptet Schmidt. Zielgeraden können lang sein, wenn Einem die Zunge raushängt. Schmidt hätte gerne, dass sich der VW-Konzern, der ein großes Werk in Emden hat, beim Stadionbau engagiert. Von VW hängt die Länge der Zielgeraden ab. Es gibt Geraden, die gehen ins Unendliche.
Ökonomisch macht Schmidt, was die Dritte Liga anbelangt, eine einfache Rechnung auf: Die Fernseheinnahmen stiegen von 365.000 auf 580.000 Euro, in der Zweiten Liga sind es vier Millionen. „Das macht die Geschichte einfacher“, sagt Schmidt und mustert seine Krawatte. Die finanziellen Erwartungen, die mit der neuen Liga verbunden waren, „wurden enttäuscht“, sagt er, „doppelte Fahrtkosten als bisher, aber keine doppelten TV-Gelder. Eine Katastrophe. Das ist nicht durchdacht“.
Weiteres Problem: Die Attraktivität. Es besteht die Gefahr, dass drei zweite Mannschaften von Bundesligisten in die Dritte Liga aufsteigen. Und dann wären das mit Bayern und Bremen II, und der Zweiten des VfB Stuttgart, schon fünf. „Die will keiner sehen, vielleicht mit Ausnahme der Bayern. Aber Wolfsburg zwo? Ne“, sagt Schmidt.
Als uns Stefan Emmerling zum Bahnhof fährt, sagt er, dass wir diesmal die Altstadt nicht gesehen hätten, und eine legendäre Fischbrötchen-Bude auch nicht. Es ist nämlich nicht so, dass Emden nichts zu bieten hätte. Mal ganz abgesehen von den Kickers.
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