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interview
„Ronaldo ist meine Nummer eins“
Dedé wird der „brasilianische Preuße“ genannt. Kein Südamerikaner spielte je länger in Deutschland als er. In Interview redet er über seine Vorbilder im brasilianischen Nationalteam und wie er seine Spielweise bei Borussia Dortmund verändert hat. Interview Daniel Theweleit und Peter Unfried.

Dede
Brasilianischer Preuße: Dedé Foto Mareike Foecking
RUND: Dedé, stimmt es, dass Sie als Kind gemeinsam mit Lincoln, ehamals Schalke 04, Eis verkaufen mussten, damit die Familien überleben konnten?
Dedé: Ja, das stimmt. Wir kommen aus den Favelas der Millionenstadt Belo Horizonte, und Lincoln ist seit unserer Kindheit mein bester Freund. Wenn es mir nicht gutgeht, kommt er, um mir zu helfen. Wenn es ihm nicht gut geht, fahre ich zu ihm.

RUND: Wie haben Sie sich kennen gelernt?
Dedé: Als wir acht waren, haben wir ein gemeinsames Probetraining bei Atlético Mineiro gemacht. Wir waren beide richtig arm und hatten nicht das Geld, um die Tickets für die Fahrt zum Training zu bezahlen. In Brasilien geben die Klubs Kindern unter zehn kein Geld. Aber bei mir, Lincoln und meinem Bruder Leandro haben sie eine Ausnahme gemacht. So kamen wir zusammen. Jetzt sind wir nicht nur Freunde, wir sind – so kann man das wirklich nennen – Brüder.

RUND: Kurios, dass Sie beide jetzt ausgerechnet bei den Klubs spielen, die die inbrünstigste Feindschaft des deutschen Fußballs pflegen.
Ja, aber es wäre ein Traum, eines Tages mit Lincoln zusammenzuspielen. Derzeit sind wir auf dem Platz aber Gegner, und wenn ich ihn umhauen muss, dann haue ich ihn um.

RUND: Ist das besonders schwierig?
Das muss man. Ich foule niemanden gern, aber wenn ich muss, mache ich das bei ihm genauso wie bei jedem anderen Spieler. Und er auch. Das ist auch schon passiert.

RUND: Danach tauschen Sie Trikots, und alles ist vergessen?
Wir sind Freunde. Wir haben nie Streit gehabt, haben die gleiche Meinung über viele Dinge. Außerhalb des Platzes haben wir genügend anderes zu tun, da sprechen wir auch kaum über Borussia oder über Schalke.

RUND: Vor Weihnachten gewann Schalke ohne Lincoln ein Spiel nach dem anderen. Ihm wurden Probleme im Team nachgesagt. Sucht er da keinen Trost bei seinem besten Freund?
Dedé: Doch, klar. Da mache ich dann einen kleinen Spaß mit ihm und sage: Mach dir keine Sorgen, es gibt viele Klubs, die dich gerne hätten. Du kannst gern zur Borussia kommen. Ein guter Mensch lernt in schlechten Zeiten besonders viel.

RUND: Zuvor war Lincoln in Kaiserslautern, niemand hielt ihn für einen großen Spieler, bis er in Ihre Nähe zog. Gibt es da einen Zusammenhang?
Dedé: Vielleicht hat das mit dem Kopf zu tun. Er hatte ja auch einmal ein Angebot von Bayern, aber hier sind wir immer zusammen. Bei mir zu Hause gibt es immer jemanden, mit dem man über ein anderes Thema sprechen kann, um den Kopf ein bisschen frei zu bekommen. Wenn es dir mal nicht gutgeht, kann dir immer einer helfen.

RUND: Ihr Haus hat einen legendären Ruf als „Samba-WG“. So heißt sogar Ihre Internetseite. Gehen auch die anderen Brasilianer vom BVB und von Schalke bei Ihnen ein und aus?
Dedé: Ja. Wir sind alle gut befreundet. Ein normaler Brasilianer, der nach Deutschland kommt, sagt: Oh, mein Gott, was ist das hier? Ich habe am Anfang jeden Tag geweint, es war so schlimm, mein Leben war so teuer, keiner half mir. Ich musste fünfmal am Tag meine Mama anrufen und habe viele Fehler gemacht. Aber ich habe daraus gelernt, und als dann die anderen Brasilianer kamen, konnte ich ihnen bestimmte Dinge erklären. Ewerthon zum Beispiel hat die ersten sechs Monate bei mir gewohnt. Der hatte zwar ein Hotelzimmer, aber er schlief jeden Tag bei mir.

RUND: Und den Schalkern schenken Sie auch dieses Gefühl von Heimat?
Dedé: Auf jeden Fall. Das ist genial mit den Jungs. Rafinha ist ein cooler Typ, auch Kevin Kuranyi. Er hat zwar einen deutschen Pass, ist aber auch sehr lustig.

RUND: Kuranyi zählen Sie auch zu den Brasilianern?
Dedé: Ja
RUND: Interessant. Sie selber gelten dagegen als brasilianischer Preuße. Erklären Sie das doch einmal.
Dedé: Ich musste mit acht schon im Supermarkt arbeiten, Autos putzen, die Strasse säubern, um Geld für die Familie zu verdienen. Das hat mich Disziplin gelehrt. In Deutschland hab ich dann viele andere Sachen gelernt. Deutschland war eine große Schule für mich, hier bin ich zu einem richtigen Mann geworden.

RUND: Werfen Ihnen die Leute in der Heimat vor, viel zu ernst, zu ordentlich, zu deutsch zu sein?
Dedé: Nein, nein. Ich habe hier in Deutschland ein zweites Gesicht bekommen, so würde ich das nennen. Trotzdem bin ich immer ein lockerer Typ geblieben. Mein Haus ist voll, da wohnen immer fünf, sechs Leute, Freunde und Verwandte, die ich aus Brasilien einlade. Wir spielen Karten, Tischtennis und haben viel Spaß. Nur wenn ich zur Arbeit gehe, dann muss ich den Spaß zur Seite legen.

RUND: Das ist dann Ihr zweites Gesicht, das deutsche?
Dedé: Ja, das kann man deutsches Gesicht nennen. Ich habe durchschaut, wie das hier läuft. Nicht alle, aber viele Deutsche arbeiten von sieben bis 18 Uhr, kommen nach Hause, essen zu Abend, sehen noch ein bisschen fern oder lesen. Und dann gehen sie um zehn ins Bett.

RUND: Dennoch ist Ihnen dieses für die meisten Brasilianer so unwirtliche Land mit seinen Eigenheiten ans Herz gewachsen?
Dedé: Auf jeden Fall. Dortmund ist meine Familie. Und die Borussia ist wie eine Religion. Ich habe ein großartiges Verhältnis mit den Fans von Borussia.

RUND: Sie haben aber mehrfach gesagt: Einen Tag nach meinem Karriereende setze ich nie wieder einen Fuß auf deutschen Boden.
Dedé: Das dachte ich früher. Damals glaubte ich, ich erfülle hier meinen Vertrag, mache vier Jahre einen guten Job, und das war es. Aber jetzt bin ich so gerne in Dortmund, dass ich sogar auf viel Geld verzichtet habe. Aber Geld ist nicht alles. Es war eine harte, aber eine zu 100 Prozent richtige Entscheidung hierzubleiben. Heute habe ich das Herz eines Deutschbrasilianers.

RUND: Haben Sie denn auch einen deutschen Pass?
Dedé: Ich kriege einen. Der kommt diese Saison noch.

RUND: Warum wollen Sie den deutschen Pass?
Dedé: Deutschland gehört mein Herz. Ich will ihn nicht, um zu einem anderen Verein zu gehen. Aber wenn ich mal Kinder habe, ist das für sie die Chance, nach Deutschland zu kommen und hier viele Sachen zu lernen.

RUND: Hat auch die Borussia Sie dazu angetrieben, damit Sie dort keinen Ausländerplatz mehr besetzen?
Nein, die Borussia hat mit der Sache nichts zu tun. Die haben das auch erst aus der Zeitung erfahren. Das habe ich alles selbst gemacht.

RUND: Wir haben jetzt gehört, dass Ihnen Dortmund in den letzten acht Jahren ans Herz gewachsen ist. Sind Sie dem Klub und der Stadt auch deshalb so treu, weil Sie keinen Berater haben, der Geld mit Wechseln verdienen will?
Nein. Das liegt an meinem Kopf. Ich habe großen Respekt vor diesem Verein, vor den Fans. Ich habe immer noch das Gefühl, dass ich meine Leistung bringe, wenn ich auf dem Platz bin. In diesen acht Jahren bin ich auf meiner Position in der Bundesliga der Spieler, der die meisten Zweikämpfe gewonnen hat. Ich habe ein gutes Verhältnis zu den Dortmunder Zuschauern. Diese Leute waren zu 80 Prozent entscheidend für meine Vertragsverlängerung. Die haben mir Respekt gezollt, auch in der Zeit, in der ich schlecht gespielt habe.

RUND: Warum haben Sie nun keinen Manager?
Ich habe ein paar Sachen gelernt. Wenn ein Spieler Vertrauen zu seinem Klub hat, braucht er keinen Manager. Ich hatte immer das Gefühl, dass die Leute mich nicht verarschen wollten. Andere haben mir gesagt, ich könne viel mehr Geld verdienen, aber ich bin zufrieden.

RUND: Aber es kamen doch bestimmt ständig Leute, die Sie managen wollten.
Dedé: Auf jeden Fall. Die kamen und sagten, sie hätten ein großes Angebot für mich.

RUND: Und?
Dedé: Ich habe ihnen gesagt: Wenn du ein Angebot hast, geh zu Borussia. Wenn das bei Borussia gut passt und bei mir gut passt, können wir das machen.

RUND: Sie haben noch die Zeit der Dortmunder Millionenbeträge mitgenommen. Wenn Sie klug sind, haben Sie doch vermutlich ohnehin genug verdient.
Dedé: Ich habe nichts anderes gelernt und trage Verantwortung für viele Menschen. Das ist bei den meisten brasilianischen Fußballern so. Wenn ich nach meiner Karriere in den Supermarkt gehe und sage, dass ich früher Fußballer war und ob sie mir etwas zu essen geben könnten, dann werden mir die Leute vielleicht einmal etwas geben, aber am nächsten Tag nicht mehr. Und soll ich mit 35 noch anfangen zu studieren? Ich war nur sieben Jahre in der Schule, habe trotzdem dreimal wiederholt.

RUND: Warum das?
Dedé: Ich hatte keine Ruhe und war schon müde, wenn ich morgens in die Schule kam. Da hatte ich schon den ganzen Morgen auf der Straße Eis verkauft oder Autos geputzt. Dann habe ich noch die ganze Zeit Straßenfußball gespielt. Aber wenn du in der Schule etwas lernen willst, musst du im Kopf frisch sein. Ich war nicht frisch. Ich musste meinem Vater helfen, meiner Familie. Und das gilt immer noch.

RUND: Machen Ihnen diese Geschichten von den verarmten Exprofis Angst?
Dedé: Ja. Um die 50 Prozent der Profis in Brasilien haben dieses Problem nach der Karriere. Die verdienen richtig Geld, kaufen sofort Autos, machen so viele Sachen. Und zwei Jahre nach Ende ihrer Karriere sind sie pleite.

RUND: Garrincha ist ein berühmtes Beispiel für den Absturz eines großen Fußballers.
Dedé: Ja, das ist die Wahrheit. Aber er war neben Pelé der erste Spieler, der richtig Geld verdiente. Ich kann nicht sagen, dass Garrincha dumm im Kopf war. Er hatte einfach keine Vorbilder, um sich zu orientieren. Heute haben wir das Beispiel von Garrincha und anderen Spielern, die abgestürzt sind. Wenn ich ein abschreckendes Beispiel vor mir habe und mache etwas trotzdem, dann bin ich dumm. Viel dümmer als der, der es als Erster gemacht hat.

RUND: Wie viele Leute sind denn auf Ihre Großzügigkeit angewiesen?
Dedé: Ich habe ein Familie, das ist meine Mama, mein Vater und meine fünf Brüder. Als ich ein Kind war, hatte unser Haus vielleicht 30 Quadratmeter. Da gab es zwei Betten, in denen acht Leute schlafen mussten. Aber trotzdem war immer ein tiefes Gefühl der Liebe da. Wir haben das Positive gefunden. Wenn es geregnet hat, musste man immer vorsichtig sein. Die Decke war kaputt, da kam der Regen rein, aber wir haben sehr fest zusammengehalten. Das ist meine richtige Familie, diese acht Leute.

RUND: Das klingt fast ein bisschen romantisch.
Dedé: Meine Mama und meinen Vater, die werde ich bis zu meinem letzten Tag unterstützen. Wenn ich das nicht schaffe, dann kann ich auch vor ihnen sterben. Mein Vater ist schon fast 60, meine Mama ist 50. Und wenn ich meine Karriere beende, werde ich alles für sie tun. Ab und zu lachen die Leute mich deshalb aus und sagen, ich sei ein Spartyp.

RUND: Sind Sie einer?
Dedé: Ja, ich versuche, immer viel Geld zu sparen. Ich habe ein schönes Leben, ich habe immer was zu essen.

RUND: Wo kaufen Sie ein?
Dedé: Möbel kaufe ich bei Ikea, Lebensmittel bei Lidl. Das schmeckt mir genauso. Was soll ich mehr bezahlen? Ich bin ein normaler Mensch wie alle anderen. Auf dem Platz bin ich Fußballer, aber wenn ich nach dem Spiel nach Hause gehe, bin ich ein normaler Mensch. Ich fühle mich gut so.

RUND: Wie findet Ihre Mutter diesen Hang zur Sparsamkeit?
Dedé: Meine Mama ist genauso. Wenn ich sage: Komm, Mama, wir gehen shoppen, dann sagt sie: „Gib mir ein bisschen Geld.“ Statt einem Paar Schuhe für 200 Euro kauft meine Mama dann sieben Paar für die Kusinen und Vettern. Ich habe viele Kusinen und Cousins und andere Leute, die Hilfe brauchen. Ich helfe gerne, aber nicht mit Geld, sondern mit Essen, oder wenn sie krank sind.

RUND: Wie?
Dedé: Die Leute können 24 Stunden bei meinem Vater anrufen, um kostenlos Medikamente zu bekommen. Wir haben mit einer Apotheke in Brasilien einen Vertrag abgeschlossen, mein Vater holt die Sachen, und ich bezahle am Monatsende die Rechnung.

RUND: Was für ein Leben führt Ihre Familie in Brasilien, nachdem mehrere Söhne in Europa Geld als Fußballer verdienen?
Dedé: Meine Eltern wohnen fünf Minuten entfernt von der Favela, in der ich als Kind gewohnt habe. Dort, wo ihr Haus steht, ist keine Favela mehr, aber es ist in der Nähe. Als ich ihnen das Haus gekauft habe, sagte meine Mama, sie wolle nicht weg von dort. Meine Mama läuft auch heute noch 24 Stunden barfuss. Und mein Vater ist ein lockerer Typ, der hat nie Anzüge tragen wollen.

RUND: Auch Ihr Bruder Leandro war zwischenzeitlich beim BVB. War das wichtig?
Dedé: Oh, ja. Ich habe immer davon geträumt, mit meinem Bruder zusammen in der Ersten Liga zu spielen. Als es wahr wurde, das war einer der schönsten Tage in meinem Leben. Ich war sehr nervös, ich habe fast geweint, als Matthias Sammer, ...

RUND: ... der damalige BVB-Trainer, ...

... damals im Hotel die Aufstellung bekanntgegeben hat, mit mir und meinem Bruder auf derselben Seite. Da kam ich gar nicht mehr zu Ruhe. Das war der schönste Tag, den ich in der Bundesliga erlebt habe.
Das Interview ist in RUND #19_02_2007 erschienen.

Online-Bonus:
RUND: Dedé, wer ist der beste Fußballer aller Zeiten, Pelé oder Maradona?
Dedé: Pelé war eine Ausnahme, ein sehr intelligenter Spieler. Maradona war super, aber Pele halte ich für besser. Obwohl ich ihn nie gesehen habe.

RUND: Sie könnten als Brasilianer auch nicht Maradona sagen, oder?
Dedé: Doch, wenn ich das dächte, würde ich es sagen. Ein Vorbild für mich ist übrigens Ronaldo von Real Madrid. Das ist zurzeit der beste Spieler für mich. Wenn er mitspielt, schaue ich mir das Spiel an, spielt er nicht, dann schaue ich auch nicht zu.

RUND: Seine Auftritte während der WM wurde sehr kritisiert. Viele sagten, seine Sonderstellung habe einem guten Teamgeist im Weg gestanden.
Dedé: Das ist doch ganz einfach: Wie kann einer so schlecht sein wie alle sagen und trotzdem vier Tore machen? Ronaldo hat bei allen Problemen vier Tore geschossen, er ist eine ganz große Ausnahme. Wie schlecht die Zeiten auch sein mögen, er bleibt immer derselbe Ronaldo. Ob er 5:0 gewinnt oder verliert, er bleibt immer locker und verliert nie die Nerven. Ronaldo ist meine Nummer eins.

RUND: Und wer ist der beste Linksverteidiger aller Zeiten?
Dedé: Roberto Carlos. Da gibt es für mich keinen Zweifel.

RUND: Sie selbst haben Ihr Spiel verändert, scheinen kalkulierter zu agieren und weniger riskant.
Dedé: Als ich nach Deutschland kam, war ich jung und habe keine Kompromisse gemacht. Wenn du jung bist, willst du einfach schönen Fußball spielen. Ich habe immer schöne Tricks gemacht, aber auch oft ein bisschen Probleme mit meinen Stürmern gehabt. Ich habe viel angegriffen, wurde oft gefoult, bevor ich flanken konnte. Ich habe meinen Spaß gehabt, und die Zuschauer hatten auch ihren Spaß, aber für meine Kollegen war es nicht immer effektiv. Heute versuche ich, weniger zu dribbeln, mehr zu flanken und nach hinten sicher zu stehen. Heute fallen über meine Seite weniger Tore als früher. Es sieht vielleicht nicht so spektakulär aus, aber für mich und die Mannschaft ist es besser.
Bio

Leonarde de Déus Santos, genannt Dedé, ist der sesshafteste Brasilianer der Bundesliga. Seit er 1998 aus seiner Heimatstadt Belo Horizonte nach Europa wechselte, spielt er ununterbrochen für Borussia Dortmund. Er gehörte fast immer zur Stammformation, absolvierte 256 Bundesligaspiele, schoss 25 Tore und ist die Konstante einer bewegten BVB-Epoche. Als Teenager war er dafür umso umtriebiger, spielte für verschiedene Klubs gleichzeitig und musste manchmal mehrere Partien an einem Tag bestreiten. Das zahlt sich aus: In der Zweikampfstatistik der Bundesliga gehört seit Jahren stets zu den besten Akteuren auf der linken Außenbahn, Gegentore über seine Seite sind selten, und 2004 durfte er sogar ein Länderspiel an der Seite von Ronaldinho und Kaká bestreiten.



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